Häufige Risikofaktoren für einen Selenmangel

Deutschland ist ein Selen-Mangelland: Im Schnitt nehmen die meisten Menschen mit der Nahrung weniger als die empfohlene Menge Selen zu sich. Ein erhöhtes Risiko für eine Unterversorgung mit Selen besteht, bei Vegetariern, Leuten die nur gelegentlich Fleisch oder Fisch und nur wenig Milchprodukte essen, sich häufig einseitig ernähren, an einer Gluten-Unverträglichkeit oder an Zöliakie leiden oder zu viel Alkohol trinken. Aber auch bei Personen die an der Zuckerkrankheit leiden, Frauen die gerade ein Kind stillen oder Menschen, die eine Schilddrüsenunterfunktion haben.

Wenn einer oder mehrere dieser Faktoren auf Sie zutreffen, besteht ein erhöhtes Risiko, dass Sie zu wenig Selen zu sich nehmen. Ein Arztbesuch kann Klarheit schaffen: Mithilfe einer Blutuntersuchung lässt sich feststellen, ob der Selenstatus im gesunden Bereich liegt.

  1. Diabetes mellitus
  2. Vegetarier
  3. Zöliakie
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