Selenversorgung – der Selenwert lässt sich mit einfachem Test im Blut ermitteln

Die Böden in Deutschland enthalten nicht in allen Gegenden ausreichend Selen. Deshalb im Schnitt nehmen die meisten Menschen mit der Nahrung weniger als die empfohlene Menge Selen zu sich. Ein erhöhtes Risiko für eine Unterversorgung mit Selen besteht, bei Vegetariern, Leuten die nur gelegentlich Fleisch oder Fisch und nur wenig Milchprodukte essen, sich häufig einseitig ernähren, an einer Gluten-Unverträglichkeit oder an Zöliakie leiden.

Frauen die Stillen haben laut DGE einen höheren Bedarf an Selen. Aber auch bei Personen die an der Zuckerkrankheit leiden oder die eine Schilddrüsenunterfunktion haben. 

Lassen Sie ihren Selen-Wert bestimmen. Nähere Informationen gibt es hier.

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