Sommer, Sonne: Von Eincremen und Vitamin D3

Badende stehen vor einem Dilemma: Legen Sie sich in die Sonne, ohne zuvor Sonnencreme mit hohen Schutzfaktoren auf die Haut aufzutragen, dann droht ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Reiben sie sich aber ein, dann steigert sich möglicherweise die Gefahr einer späteren Osteoporose.

Wer dies für Unsinn hält, der muss sich nur die Funktion der Sonne für die Vitamin D3-Produktion vor Augen halten. Erst die Sonnenstrahlung sorgt dafür, dass aus Provitamin D, das zur Erhaltung normaler Knochen beitragende Vitamin D3 wird – und genau diese Strahlung wird durch die Creme herausgefiltert. Mit der Nahrung nimmt der Körper nur ein Zehntel bis ein Fünftel des Vitamin D3-Bedarfs auf. Immerhin weist die Mehrheit der Deutschen einen Vitamin-D-Mangel auf. Was also tun?

Wer auf Nummer sicher gehen will, der lässt seinen Vitamin D3-Status vom Laborarzt bestimmen. Als optimal gilt ein Level von 40 und 80 Nanogramm pro Milliliter Blut. Man kann aber auch Vitamin D3 prophylaktisch als Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen: Ein Tropfen des Präparats Vit D3 biosyn® genügt. Eine spezielle Tropfflasche sorgt für eine einfache, sichere Dosierung. Also Badende: Eincremen und Vit D3 biosyn® einnehmen.

  1. Vitamin D3