Warum Veganer und Vegetarier in den USA gesünder leben

Warum leben Veganer und Vegetarier in den USA gesünder als in Deutschland? Weil die amerikanischen Böden mehr Selen enthalten als die deutschen. Obst, Gemüse und Getreide sind dadurch jenseits des Atlantiks einfach selenhaltiger als hierzulande – und der Körper damit optimaler mit dem lebensnotwendigen Spurenelement versorgt. Denn Selen wird nicht vom Körper gebildet, sondern kann nur über die Nahrung aufgenommen werden.

Da Vegetarier auf eine wichtige Säule der Selenversorgung verzichten, sind sie oft stärker von Selenmangel bedroht. Da sie meist kein Fleisch und Fisch essen, kann sich die tägliche Selenaufnahme um bis zu 30 Prozent verringern. Bei Veganern sieht das Bild noch düsterer aus, da sie komplett auf tierische Produkte verzichten. Für manche Ärzte gelten sie daher als Risikogruppe. Denn die Vorteile, die die vegane Ernährung für die Gesundheit besitzt, gehen bei Selenmangel schlicht verloren. Ausreichende Selenversorgung ist für viele Körperfunktionen wichtig, etwa für die Schilddrüse oder das Immunsystem.

Um auf der sicheren Seite zu sein, ist es für Vegetarier und Veganer überlegenswert, ihren Selenbedarf mit selenhaltigen Nahrungsergänzungsmitteln aus der Apotheke, wie beispielsweise selenase® 200 XXL sicherzustellen. Wie wichtig Selen ist, lässt sich auch daran erkennen, dass Selen-Arzneimittel wie selenase® von biosyn von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden. Voraussetzung, der Mangel wurde vom Arzt festgestellt und ist durch Umstellung der Ernährung nicht zu beheben. Im Zweifel also den Doktor fragen. Hier erfahren Sie mehr:

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