Selen - Für ein gut funktionierendes Immunsystem

Natriumselenit-Pentahydrat – der etablierte Wirkstoff in Selen-Arzneimitteln

Was ist Selen? Selen ist ein lebensnotwendiges Spurenelement. Wie der Begriff Spurenelement schon andeutet, benötigt unser Körper nur geringe Mengen. Meist liegt die Gesamtmenge von Selen in unserem Körper zwischen 5 – 15 Milligramm. Unser täglicher Bedarf an Selen liegt im Mikrogramm-Bereich. Gleichzeitig benötigt jede einzelne Zelle Selen. Dafür wird Selen...

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Natürliche Radioaktivität : Zwei Paranüsse

Strahlen Paranüsse?

Die Paranuss ist der größte bekannte pflanzliche Lieferant von Selen. Das Verbreitungsgebiet des Paranussbaums liegt in den tropischen Regenwäldern Südamerikas. Interessanterweise stammen die Kapselfrüchte nicht aus Pflanzungen, sondern fast ausschließlich aus Wildsammlungen. Sie werden während der Regenzeit vom Boden aufgelesen und zu Sammelstellen gebracht. Es gibt nur drei Statten auf der...

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Welches Selen empfiehlt die Schilddrüsenspezialistin

Welches Selen empfiehlt die Schilddrüsenspezialistin Fr. Dr. Hainel bei Problemen mit der Schilddrüse

„Selen sollte beim therapeutischen Einsatz für Schilddrüsenerkrankungen in Form von Natriumselenit gegeben werden, weil dies spezifisch in die wichtigen selenabhängigen Enzymsysteme und nicht unspezifisch im Körper in Eiweiße eingebaut wird. Manche denken, sie könnten eine ausreichende Selenversorgung sicherstellen, wenn sie Paranüsse zu sich nehmen. Das wird z. T. auch in der...

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Selen und Hashimoto

Selen und Hashimoto

Bei einem Selenmangel steigt die Anfälligkeit für eine Schilddrüsenentzündung, die sogenannte Autoimmun-Thyreoiditis oder Hashimoto-Erkrankung. Jeder zehnte Bundesbürger trägt die genetische Veranlagung dafür in sich; Frauen sind etwa achtmal so häufig betroffen wie Männer. Ursache der Erkrankung ist eine fehlgeleitete Abwehrreaktion des Immunsystems, die sich gegen das Schilddrüsengewebe richtet. Auf Dauer...

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Was ist Folsäure?

Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine (Vitamin B9). Folsäure ist an der Synthese der Erbsubstanzen beteiligt – ohne Folsäure können sich menschliche Zellen nicht teilen. Dadurch spielt es bei allen Wachstums- und Zellteilungsprozessen eine wichtige Rolle. In der Schwangerschaft ist Folsäure mitverantwortlich für die gesunde Entwicklung des Kindes, insbesondere für...

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Folsäuremangel erhöht das Risiko von Entwicklungsstörungen

Für die Zellteilung und das Wachstum des Embryos ist Folsäure schon vom Tag der Befruchtung an unentbehrlich. Denn: Die Entwicklung des Zentralnervensystems beginnt schon bald nach der Empfängnis. Das Neuralrohr entsteht beim Menschen zwischen dem 19. und 28. Tag der Schwangerschaft. Zu diesem frühen Zeitpunkt wissen viele Frauen noch gar...

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Wann Folsäure?

Bei einem Folsäuremangel sollten Frauen spätestens vier Wochen vor der Empfängnis mit der Einnahme eines Folsäure-Präparates beginnen und diese mindestens bis zum Ende des ersten Schwangerschaftsdrittels fortführen. Die konkrete Behandlung richtet sich nach dem Ausmaß des individuellen Risikos. Sollte eine, in Absprache mit dem Arzt, hochdosierte Einnahme notwendig sein, empfehlen die...

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Wann kann eine höhere Folsäure-Dosierung nötig sein?

Eine hochdosierte Einnahme kann notwendig sein bei Frauen mit einem besonderen Risikoprofil*: bei Neuralrohrdefekten in der Familie oder in früheren Schwangerschaften bei speziellen Genvarianten, die mit einem erhöhten Risiko für Neuralrohrdefekte einher­ gehen bei Erkrankungen, die die Aufnahme von Nähr-stoffen im Verdauungstrakt behindern – zum Beispiel bei entzündlichen Darmerkrankungen wie...

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Das Immunsystem ist der zentrale Wächter über die Gesundheit

Der menschliche Körper wird dauerhaft von Keimen attackiert – meistens ohne Erfolg. Die Angriffe werden vom Immunsystem abgewehrt. Es ist der zentrale Wächter der Gesundheit und sorgt dafür, dass die Eindringlinge keinen Schaden anrichten können. Doch das funktioniert nicht immer reibungslos. Dauerhafter Stress im Alltag, ein Mangel an wichtigen Mikronährstoffen –...

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Wie funktioniert das Immunsystem?

Wir sind ständig umgeben von Bakterien, Viren oder tierischen Einzellern, die den Menschen als ideale Wohnung zum Leben und Fortpflanzen ansehen. Das Immunsystem sorgt dafür, diesen Eindringlingen ihr Vorhaben so schwer wie möglich zu machen. Dabei ist es ziemlich erfolgreich. Von den meisten Attacken bekommen wir nichts mit. Bereits die...

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Das angeborene Immunsystem

Schafft es ein Eindringling, diese Hürde zu überwinden, die unsere Haut und unsere Schleimhäute bilden. Das angeborene Immunsystem beginnt innerhalb kürzester Zeit, den Unbekannten zu bekämpfen. Enzyme und kleine Peptidmoleküle versuchen, die äußere Schicht z. B. eines Bakteriums aufzufressen. Weitere Proteine haften sich auf der Oberfläche an und versuchen, ganze...

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Das erworbene Immunsystem

Oftmals funktioniert das Ausschalten der Eindringlinge nicht ohne weiteres. Dann kommt ein weiterer Schritt hinzu: Es werden die B-Lymphozyten eingesetzt. Sie werden im Knochenmark gebildet. Sie sammeln sich in den Lymphknoten und der Milz. Dort bilden sie Antikörper gegen die Eindringlinge (= Antigene). Im Thymus reifen die T-Lymphozyten heran. T-Lymphozyten sind...

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